Aktuelles der Handball-Abteilung

26.1.2020

Zur besten Tatort-Zeit (Anwurf: Sonntag 19:30 Uhr) bekamen die nicht übermäßig in Scharen anwesenden Zuschauer in der Bonhoeffer-Sporthalle in Oberasbach aus Heroldsberger Sicht glücklicherweise keinen Krimi serviert: Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten kamen die Tuspo-Damen zu einem letztlich standesgemäßen 33:19-Auswärtssieg beim BOL-Schlusslicht HC Cadolzburg.

Es dauerte ein wenig, bis die Heroldsbergerinnen in dieses Spiel fanden: Vor allem in der Defensive taten sich doch größere Lücken auf, die der HC Cadolzburg wiederholt nutzen konnte und nach einer Viertelstunde mit 9:7 in Führung lag. Größeren Flurschaden wusste vor allem Kerstin Dummert zu verhindern, die vorne nach Belieben erfolgreich war, sechs der ersten sieben Tuspo-Treffer markierte und am Ende 14 Tore (ohne einen einzigen Siebenmeter – Saisonrekord!) auf ihrem Konto stehen hatte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte stabilisierte sich die Heroldsberger Abwehr im gleichen Maße, wie die Gastgeber abbauten. Aus den nun häufigeren Ballgewinnen entwickelten sich etliche Konter, und bis zur Pause hatte der Tuspo bereits einen Sechs-Tore-Vorsprung herausgearbeitet.

Der zweite Durchgang verlief nach dem gleichen Drehbuch: Cadolzburg konnte bis zur 48. Minute die Halbzeit ausgeglichen gestalten (Zwischenstand 18:24), ehe die Heroldsbergerinnen mit einem 9:1-Lauf bis zur Schlusssirene für deutlichere Verhältnisse sorgten. Dass man trotz der schläfrigen Anfangsphase am Ende unter 20 Gegentoren blieb, war auch Anna Friedrich zu verdanken, die diesmal über 60 Minuten im Tor stand.

Da sich die Konkurrenz im BOL-Mittelfeld gegenwärtig regelmäßig gegenseitig die Punkte wegnimmt, kletterten die Tuspo-Damen durch diesen Sieg auf den 4. Tabellenplatz. Diese Platzierung wird allerdings schon nächsten Samstag (1.2.) auf eine harte Probe gestellt werden, wenn der ambitioniert gestartete, zuletzt arg gerupfte, nichtsdestotrotz spiel- und kampfstarke TSV Altenberg in der Gründlachhalle gastiert (Anwurf um 15:30 Uhr). Hoffentlich wird bis dahin das Heroldsberger Lazarett (gegen Cadolzburg verletzte sich Johanna König bei einer Abwehraktion an der Schulter) nicht noch größer…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Lea Engelhardt (1), Amrei Werner (1), Johanna König, Ellena von Papp (5/1), Conny Macarei (4), Eva Hofmann (2), Johanna Bux (4), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (2), Kerstin Dummert (14).

Tore für Cadolzburg: Regina Luig (4), Michelle Barkusky (4/1), Yvonne Hertlein (4/1), Ramona Lengmüller (3/1), Rebekka Konrad (2), Ramona Trautnitz (1), Melanie Pichl (1).

Schiedsrichter: Krüger / Schöpf (SpV Mögeldorf / TSV Weißenburg)
Zeitstrafen: Cadolzburg 0 – Tuspo 1 (S. Dummert)
Siebenmeter: Cadolzburg 4/3 – Tuspo 1/1.

 

18.1.2020

Die Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg haben am ersten Rückrundenspieltag der BOL für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnten sie dem bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter, der Bayernliga-Reserve der HG Zirndorf, nach einer spannenden Auseinandersetzung mit 25:24 die erste Saisonniederlage zufügen. Dieses Ergebnis erstaunt umso mehr, wenn man bedenkt, dass die Tuspo-Damen zum einen mit Maren Kernstock und Alina Kaltenhäuser zwei verletzte Spielerinnen ersetzen mussten, zum anderen vor nicht einmal acht Wochen im Hinspiel in Zirndorf als vollkommen chancenloser Verlierer vom Feld geschlichen waren.

Entsprechend niedrig waren die Erwartungen im Heroldsberger Lager – und doch: Von Anfang an waren die Tuspo-Damen extrem präsent in der Abwehr und konnten auch, anders als über weite Strecken der ersten Begegnung, die Gästetorhüterin ein ums andere Mal überwinden. Kurz vor dem Seitenwechsel war dann auch das eigentliche Ziel der Partie erreicht: Tina Bothe, die zweifellos ihre beste Saisonleistung zeigte (das könnte man allerdings praktisch für jede andere Spielerin ebenfalls sagen!) und sechsmal erfolgreich war, traf zum 12:10, womit der Tuspo schon mehr Tore als im Hinspiel nach 60 Minuten erzielt hatte. Aber man hatte Blut geleckt, und in der Kabine nahmen sich die Heroldsbergerinnen während der Pause vor, den Tabellenführer so lange wie möglich zu ärgern: Vielleicht könnte der Trainer ja doch recht haben, der gesagt hatte, dass der Tuspo zu den zwei, drei Teams der Liga gehört, die in der Lage sind, Zirndorf zu schlagen, wenn alles zusammenpasst…

Mit der richtigen Mischung aus Selbstbewusstsein und Unbeschwertheit gingen die Tuspo-Damen die Herausforderung an, die erarbeitete Halbzeitführung zu verteidigen – und tatsächlich: Immer, wenn man der Meinung war, nun könnte die Begegnung zu Gunsten von Zirndorf kippen, wussten die Heroldsbergerinnen eine Antwort; selbst als die HG nach 48 Minuten mit 22:21 vorn lag, wurde das Heil nicht mit der Brechstange gesucht, sondern der Tuspo spielte die Angriffe ruhig und wiederholt erfolgreich zu Ende.

Knapp 60 Sekunden vor Schluss nahm der Gästecoach beim Stand von 24:24 eine Auszeit – und die verbleibende Spielzeit zeigte wie im Zeitraffer, was für diesen doppelten Heroldsberger Punktgewinn notwendig war: Eine aufmerksame Abwehr ermöglichte es einer insgesamt stark haltenden Torhüterin Michelle Grimm (die, wie es sich für einen guten Keeper gehört, auch einige Male – z.B. bei vier HG-Siebenmetern – den Pfosten hinhielt), den folgenden Zirndorfer Wurf zu entschärfen. Die verbleibende Zeit wurde überlegt heruntergespielt bis zu einer letzten druckvollen Ballpassage, die Johanna Bux kaltschnäuzig von der Linksaußenposition zum Siegtreffer abschloss. Der Rest ging im kollektiven Jubel unter.

Dass solche Leistungen wie gegen Zirndorf möglich sind, zeigt das Potenzial und die Entwicklung der jungen Tuspo-Mannschaft – man sollte Derartiges aber nicht jede Woche erwarten dürfen. Zumindest so viel Konzentration, dass es für einen Sieg gegen das Schlusslicht HC Cadolzburg langt, bei dem die Heroldsbergerinnen am kommenden Sonntag (26.1. – Anwurf um 19:30 Uhr [!] in Oberasbach) antreten, muss man jedoch schon verlangen. Die Fallhöhe könnte nicht größer sein!

Tuspo: Michelle Grimm (Tor); Tina Bothe (6), Lea Engelhardt, Amrei Werner, Johanna König, Ellena von Papp (3), Conny Macarei, Lea Lehmann, Eva Hofmann, Johanna Bux (9/4), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (2), Kerstin Dummert (5).
Tore für Zirndorf: Evi Vogt (4), Michelle Schmidt (3), Lea Meyer (3), Kyra Pöppl (3), Constanze Becker (3/1), Anna Seidel (3/2), Ann-Kathrin Lehnert (2), Carolin Merkel (2), Selina Pöppl (1).

Schiedsrichter: Buck / Gimperlein (SV Puschendorf)
Zeitstrafen: Tuspo 5 (Werner 2, Engelhardt, Bux, K. Dummert) – Zirndorf 3 (Vogt, Lehnert, Merkel)
Siebenmeter: Tuspo 5/4 – Zirndorf 9/3.

 

11.1.2020

Beinahe Freundschaftsspiel-Charakter hatte die letzte BOL-Vorrundenpartie der Handball-Damen des Tuspo Heroldsberg, zu der der TSV Roßtal in der Gründlachhalle zu Gast war. Nach fast vier Wochen ohne Hallentraining (in der Zwischenzeit gab es lediglich zwei sehr unterschiedliche Testspiele in Lauf und Wendelstein sowie die mannschaftsinterne Weihnachtsfeier) kam aber ein derartiger Jahresauftakt gerade recht, und mit dem Verlauf der „Ballgewöhnung unter Wettkampfbedingungen“ konnte man dann auch einigermaßen zufrieden sein. Die beiden Kontrahenten, angesiedelt im sorgenfreien Nirwana der Tabelle, taten sich nicht sonderlich weh – der bemerkenswert unaufgeregt leitende Schiedsrichter musste keine einzige Zeitstrafe aussprechen –, ließen einander genügend Platz, damit man sein Können unter Beweis stellen konnte, produzierten genügend Fehler, sodass die Trainer auch in den kommenden Wochen noch etwas zu tun haben, und trennten sich folgerichtig mit einem 26:26-Unentschieden.

Dreimal schafften es die Heroldsbergerinnen im Verlauf der Begegnung, einen Drei-Tore-Vorsprung herauszuwerfen; aber weder das 8:5 nach 14 Minuten noch der 14:11-Halbzeitstand oder das 21:18 in der 47. Minute konnten als Grundstein für einen Tuspo-Sieg genutzt werden, weil die Gäste immer wieder konterten – am nachdrücklichsten kurz vor Schluss, als sie selbst die 24:23-Führung erzielten. Verlieren wollte man auf Heroldsberger Seite dann aber auch nicht, und so konnte Johanna Bux mit ihrem 13. (!!!) Treffer kurz vor Schluss noch einmal ihre Farben in Front werfen – ehe Roßtal ein letztes Mal antwortete und zwei Sekunden vor Schluss zum gerechten Remis traf.

Eva Hofmann ist 22 Jahre alt. Was daran bemerkenswert ist? … schlichtweg die Tatsache, dass sie damit phasenweise die älteste Tuspo-Spielerin auf dem Parkett war (und vielleicht auch die Tatsache, dass sie in der Roßtaler Mannschaft die Jüngste gewesen wäre!). Das Heroldsberger Projekt „Jugend forscht“, in dem das Debüt von Johanna König, Neuzugang aus der A-Jugend des HC Erlangen, ein weiterer Mosaikstein ist, soll in den kommenden Wochen und Monaten weiter vorangetrieben werden – um mittelfristig ein Team zusammenwachsen zu lassen, das auch vor einem Gegner wie dem verlustpunktfreien Spitzenreiter aus Zirndorf, der am nächsten Samstag (18.1., Anwurf: 15:30 Uhr) in der Gründlachhalle aufkreuzt, keine Bange haben muss…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (1), Tina Bothe (3), Lea Engelhardt, Amrei Werner (1), Alina Kaltenhäuser (2), Johanna König, Lea Lehmann, Eva Hofmann (1), Johanna Bux (13/8), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (3), Kerstin Dummert (3/1).
Tore für Roßtal: Ricarda Spreiter (6/1), Barbara Herz (5), Mareike Lunau (3), Simone Strecker (3), Stephanie Eisgedt (3), Marion Schrader (3), Melanie Eisgedt (2), Sandra Becker (1).

Schiedsrichter: Ackermann (TSV Altenberg)
Zeitstrafen: Fehlanzeige!
Siebenmeter: Tuspo 9/9 – Roßtal 1/1.

 

14.12.2019

Schade: Ausgerechnet zum Abschluss des Handballjahres haben sich die Damen des Tuspo Heroldsberg ihre erste richtig schlechte Leistung der laufenden BOL-Saison gegönnt. Nach einem beinahe kollektiven Ausfall, sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive, musste man bei der Reserve des Post SV Nürnberg eine happige 21:33-Niederlage quittieren, an deren Berechtigung es auch in dieser Höhe keinerlei Zweifel gibt.

Von Beginn an liefen die Tuspo-Damen der Musik hinterher: Zahlreiche vergebene Chancen in den ersten Minuten machten es den Gastgeberinnen leicht, an Selbstvertrauen zu gewinnen – und das nahm von Minute zu Minute zu, weil auch die Heroldsberger Abwehr (im wahrsten Sinne des Wortes) keinen Zugriff fand: Mehr als ein halbes Dutzend Mal hatte man bei den Anspielen an die Post-Kreisläuferin oder bei Abprallern vom Tor die Hand am Ball, um die Gegenspielerin dann doch noch zum Wurf kommen zu lassen. Entsprechend lag man nach einer guten Viertelstunde mit 2:7 zurück, und die Dinge sollten sich nicht zum Besseren wenden: Gelungenen Spielzügen, die dann auch zu eigenen Treffern führten, folgten prompt haarsträubende Fehler, die es der Post ermöglichten, den Vorsprung bis zur Pause zu stabilisieren.

Wer nach der Pause eine wütende Heroldsberger Reaktion erwartet hatte, sah sich getäuscht. Einige Minuten konnten die Nürnbergerinnen noch in Sichtweite gehalten werden (18:13, 38.), aber dann ging es in bekanntem Modus weiter bergab – und als die Post nach dem 25:18 sogar noch sechs Treffer in Folge erzielte, nahm das Resultat debakulöse Züge an. Selten war man auf Tuspo-Seite so dankbar für die Schlusssirene, die dem grausamen Spiel ein Ende bereitete.

So eine Partie hat man immer einmal im Laufe einer Saison – wichtig ist nur, dass die Heroldsbergerinnen jetzt nicht ins Grübeln kommen und sich auf das besinnen, was sie bislang in dieser Saison über die Erwartungen erfolgreich agieren hat lassen: Kampfgeist in der Abwehr, schnelle Aktionen im Angriff und Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Eigentlich käme jetzt noch ein weiteres Spiel vor Weihnachten ganz recht, um negative Gedanken zu verscheuchen; andererseits tut die vierwöchige Pause bis zum letzten Vorrundenspiel am 11.1. in der Gründlachhalle gegen den TSV Roßtal (Anwurf um 16:00 Uhr) definitiv auch allen Spielerinnen gut.

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (1), Tina Bothe (2), Lea Engelhardt (1), Amrei Werner, Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp (4/2), Conny Macarei (2), Eva Hofmann (1), Johanna Bux (5/1), Sarah Sörgel, Sandra Dummert, Kerstin Dummert (5).

Tore für Post SV: Corinna Busse (7/2), Claudia Täuber (5), Lara Dehm (5), Celina Rätsch (5), Carolin Fleischer (4), Beate Lorenz (2), Ronja Meine (2), Tulo Deinlein (2), Laura Lohse (1).

Schiedsrichter: Flegel / Flegel (ESV Flügelrad Nürnberg)
Zeitstrafen: Post SV 4 (Lorenz 2, Dehm, Deinlein) – Tuspo 3 (Engelhardt 2, K. Dummert)
Siebenmeter: Post SV 2/2 – Tuspo 4/3.

 

07.12.2019

Zu einem Duell zweier ersatzgeschwächter Mannschaften kam es, als die Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg nach drei Auswärtsauftritten in Folge die SpV Mögeldorf zum Bezirksoberliga-Heimspiel in der Gründlachhalle empfingen. Doch während die Tuspo-Damen die Ausfälle und etliche kränkelnde Spielerinnen ersetzen konnten (etwa durch Johanna Frieser aus der B-Jugend, die ihr Punktspiel-Debüt gab, oder durch Tiffy Ehler), traten die Gäste gerade einmal mit sieben Feldspielerinnen an – und das war im Hinblick auf den Ausgang der Partie nicht unwesentlich, konnten sich doch die Heroldsbergerinnen knapp mit 29:27 behaupten.

 Anfänglich kamen die Heroldsbergerinnen besser als ihr Gegner ins Spiel und führten recht rasch mit 7:2 (10. Minute). Allerdings schlichen sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zunächst im Angriff, dann auch in der Abwehr immer mehr Unkonzentriertheiten in das Tuspo-Spiel, sodass Mögeldorf nicht nur herankommen konnte, sondern kurz vor der Pause sogar mit 16:14 vorn lag. Zwei Treffer der neben Kerstin Dummert (7 Tore) an diesem Tag erfolgreichsten Spielerinnen sorgten aber zumindest noch für den Ausgleich vor dem Seitenwechsel: Maren Kernstock (insgesamt 6 Tore) und Johanna Bux (7/4) konnten auf 16:16 stellen – bester Beleg für eine phasenweise ziemlich vogelwilde Vorstellung im ersten Durchgang.

 Die zweite Hälfte sah dann lange Zeit eine aufmerksamer und konsequenter zu Werke gehende Heroldsberger Mannschaft. Dem entsprechend dauerte es auch nicht lange, bis man Mögeldorf wieder auf Abstand halten konnte: 23:18 stand es nach 42 Minuten, und zehn Minuten vor Ende war mit 27:21 die höchste Tuspo-Führung zu verzeichnen. Im Schlussabschnitt kam Mögeldorf zwar noch einmal heran, konnte aber trotz einiger erneuter Heroldsberger „Wackler“ in der Defensive dem Spiel keine Wende mehr geben.

 Es war also wie in allen bisherigen Spielen gegen die SpV Mögeldorf: Die Tuspo-Damen haben nicht brilliert, aber letztlich die beiden Punkte eingefahren. Wäre das bei der letzten Begegnung vor der Weihnachtspause am kommenden Samstag, 14.12., bei der Reserve des Post SV Nürnberg (Anwurf um 20:00 Uhr in der Herriedenerhalle) auch so, würde sich im Heroldsberger Lager sicher niemand beschweren. Mit bislang 11:7 Punkten sieht die Saisonbilanz jedenfalls bei weitem nicht so schlecht aus wie im Sommer befürchtet…

 Tuspo: Michelle Grimm (Tor); Maren Kernstock (6), Tina Bothe (3), Lea Engelhardt, Johanna Bux (7/4), Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp (4), Johanna Frieser, Eva Hofmann (1), Tiffy Ehler, Sarah Sörgel (1), Sandra Dummert, Kerstin Dummert (7).
Tore für Mögeldorf: Franziska Arndt (11/2), Bianca Gappmeier (5/3), Maresa Schöttl (4), Stefanie Hain (3), Anika Mifka (3), Stefanie Kraus (1).

 Schiedsrichterinnen: Hansen / Oehrlein (DJK Waldbüttelbrunn)
Zeitstrafen: Tuspo 4 (Engelhardt, von Papp, Ehler, K. Dummert) – Mögeldorf 3 (Mifka, Kraus, Schöttl)
Siebenmeter: Tuspo 4/4 – Mögeldorf 6/5.

 

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