Aktuelles der Handball-Abteilung

11.1.2020

Beinahe Freundschaftsspiel-Charakter hatte die letzte BOL-Vorrundenpartie der Handball-Damen des Tuspo Heroldsberg, zu der der TSV Roßtal in der Gründlachhalle zu Gast war. Nach fast vier Wochen ohne Hallentraining (in der Zwischenzeit gab es lediglich zwei sehr unterschiedliche Testspiele in Lauf und Wendelstein sowie die mannschaftsinterne Weihnachtsfeier) kam aber ein derartiger Jahresauftakt gerade recht, und mit dem Verlauf der „Ballgewöhnung unter Wettkampfbedingungen“ konnte man dann auch einigermaßen zufrieden sein. Die beiden Kontrahenten, angesiedelt im sorgenfreien Nirwana der Tabelle, taten sich nicht sonderlich weh – der bemerkenswert unaufgeregt leitende Schiedsrichter musste keine einzige Zeitstrafe aussprechen –, ließen einander genügend Platz, damit man sein Können unter Beweis stellen konnte, produzierten genügend Fehler, sodass die Trainer auch in den kommenden Wochen noch etwas zu tun haben, und trennten sich folgerichtig mit einem 26:26-Unentschieden.

Dreimal schafften es die Heroldsbergerinnen im Verlauf der Begegnung, einen Drei-Tore-Vorsprung herauszuwerfen; aber weder das 8:5 nach 14 Minuten noch der 14:11-Halbzeitstand oder das 21:18 in der 47. Minute konnten als Grundstein für einen Tuspo-Sieg genutzt werden, weil die Gäste immer wieder konterten – am nachdrücklichsten kurz vor Schluss, als sie selbst die 24:23-Führung erzielten. Verlieren wollte man auf Heroldsberger Seite dann aber auch nicht, und so konnte Johanna Bux mit ihrem 13. (!!!) Treffer kurz vor Schluss noch einmal ihre Farben in Front werfen – ehe Roßtal ein letztes Mal antwortete und zwei Sekunden vor Schluss zum gerechten Remis traf.

Eva Hofmann ist 22 Jahre alt. Was daran bemerkenswert ist? … schlichtweg die Tatsache, dass sie damit phasenweise die älteste Tuspo-Spielerin auf dem Parkett war (und vielleicht auch die Tatsache, dass sie in der Roßtaler Mannschaft die Jüngste gewesen wäre!). Das Heroldsberger Projekt „Jugend forscht“, in dem das Debüt von Johanna König, Neuzugang aus der A-Jugend des HC Erlangen, ein weiterer Mosaikstein ist, soll in den kommenden Wochen und Monaten weiter vorangetrieben werden – um mittelfristig ein Team zusammenwachsen zu lassen, das auch vor einem Gegner wie dem verlustpunktfreien Spitzenreiter aus Zirndorf, der am nächsten Samstag (18.1., Anwurf: 15:30 Uhr) in der Gründlachhalle aufkreuzt, keine Bange haben muss…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (1), Tina Bothe (3), Lea Engelhardt, Amrei Werner (1), Alina Kaltenhäuser (2), Johanna König, Lea Lehmann, Eva Hofmann (1), Johanna Bux (13/8), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (3), Kerstin Dummert (3/1).
Tore für Roßtal: Ricarda Spreiter (6/1), Barbara Herz (5), Mareike Lunau (3), Simone Strecker (3), Stephanie Eisgedt (3), Marion Schrader (3), Melanie Eisgedt (2), Sandra Becker (1).

Schiedsrichter: Ackermann (TSV Altenberg)
Zeitstrafen: Fehlanzeige!
Siebenmeter: Tuspo 9/9 – Roßtal 1/1.

 

14.12.2019

Schade: Ausgerechnet zum Abschluss des Handballjahres haben sich die Damen des Tuspo Heroldsberg ihre erste richtig schlechte Leistung der laufenden BOL-Saison gegönnt. Nach einem beinahe kollektiven Ausfall, sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive, musste man bei der Reserve des Post SV Nürnberg eine happige 21:33-Niederlage quittieren, an deren Berechtigung es auch in dieser Höhe keinerlei Zweifel gibt.

Von Beginn an liefen die Tuspo-Damen der Musik hinterher: Zahlreiche vergebene Chancen in den ersten Minuten machten es den Gastgeberinnen leicht, an Selbstvertrauen zu gewinnen – und das nahm von Minute zu Minute zu, weil auch die Heroldsberger Abwehr (im wahrsten Sinne des Wortes) keinen Zugriff fand: Mehr als ein halbes Dutzend Mal hatte man bei den Anspielen an die Post-Kreisläuferin oder bei Abprallern vom Tor die Hand am Ball, um die Gegenspielerin dann doch noch zum Wurf kommen zu lassen. Entsprechend lag man nach einer guten Viertelstunde mit 2:7 zurück, und die Dinge sollten sich nicht zum Besseren wenden: Gelungenen Spielzügen, die dann auch zu eigenen Treffern führten, folgten prompt haarsträubende Fehler, die es der Post ermöglichten, den Vorsprung bis zur Pause zu stabilisieren.

Wer nach der Pause eine wütende Heroldsberger Reaktion erwartet hatte, sah sich getäuscht. Einige Minuten konnten die Nürnbergerinnen noch in Sichtweite gehalten werden (18:13, 38.), aber dann ging es in bekanntem Modus weiter bergab – und als die Post nach dem 25:18 sogar noch sechs Treffer in Folge erzielte, nahm das Resultat debakulöse Züge an. Selten war man auf Tuspo-Seite so dankbar für die Schlusssirene, die dem grausamen Spiel ein Ende bereitete.

So eine Partie hat man immer einmal im Laufe einer Saison – wichtig ist nur, dass die Heroldsbergerinnen jetzt nicht ins Grübeln kommen und sich auf das besinnen, was sie bislang in dieser Saison über die Erwartungen erfolgreich agieren hat lassen: Kampfgeist in der Abwehr, schnelle Aktionen im Angriff und Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Eigentlich käme jetzt noch ein weiteres Spiel vor Weihnachten ganz recht, um negative Gedanken zu verscheuchen; andererseits tut die vierwöchige Pause bis zum letzten Vorrundenspiel am 11.1. in der Gründlachhalle gegen den TSV Roßtal (Anwurf um 16:00 Uhr) definitiv auch allen Spielerinnen gut.

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (1), Tina Bothe (2), Lea Engelhardt (1), Amrei Werner, Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp (4/2), Conny Macarei (2), Eva Hofmann (1), Johanna Bux (5/1), Sarah Sörgel, Sandra Dummert, Kerstin Dummert (5).

Tore für Post SV: Corinna Busse (7/2), Claudia Täuber (5), Lara Dehm (5), Celina Rätsch (5), Carolin Fleischer (4), Beate Lorenz (2), Ronja Meine (2), Tulo Deinlein (2), Laura Lohse (1).

Schiedsrichter: Flegel / Flegel (ESV Flügelrad Nürnberg)
Zeitstrafen: Post SV 4 (Lorenz 2, Dehm, Deinlein) – Tuspo 3 (Engelhardt 2, K. Dummert)
Siebenmeter: Post SV 2/2 – Tuspo 4/3.

 

28.11.2019

Beim verlustpunktfreien Spitzenreiter und mutmaßlichen Meister der Bezirksoberliga Mittelfranken, der Bayernliga-Reserve der HG Zirndorf, gab es für die Handball-Damen des Tuspo Heroldsberg nichts zu holen: Nach einer ersten Hälfte, in der die Überlegenheit der Gastgeberinnen eindeutig war, und einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit leuchtete mit 19:11 ein Endergebnis von der Anzeigetafel, das die Kräfteverhältnisse gut widerspiegelte, mit dem die Heroldsbergerinnen aber dennoch leben können.

Nur 30 Treffer in 60 Minuten zeigen, wo beide Teams ihre Stärken aufwiesen: Passend zum etwas angejahrten Ambiente in der Jahnhalle entwickelte sich eine Partie, die – ganz traditionell, wie in „alten Zeiten“ – von den Abwehrreihen geprägt wurde. Dabei war es in erster Linie die gut eingestellte, robust und konsequent zupackende Zirndorfer Defensive, die insbesondere den Heroldsberger Rückraum überhaupt nicht zur Entfaltung kommen ließ. Was dieses Bollwerk dann noch überwand, wurde oft genug Beute der herausragenden HG-Torhüterin, sodass es beinahe 13 Minuten dauerte, bis die Tuspo-Damen zu ihrem ersten Tor kamen, und sogar fast 22 Minuten bis zum ersten Treffer aus dem Spiel heraus. Weniger stark ins Gewicht fiel im Hinblick auf den Spielausgang die bedauerliche Verletzung von Tuspo-Torhüterin Michelle Grimm, die nach wenigen Minuten mit der gegnerischen Kreisläuferin zusammenprallte, denn die für sie eingesetzte Anna Friedrich bot eine starke Leistung.

Gleiches kann für die Heroldsberger Abwehr festgestellt werden, die, als man sich nach dem ernüchternden 5:13-Pausenstand geschüttelt und sortiert hatte, den Zirndorfer Angriffsschwung recht gut in Schach halten konnte. Indes: Die Probleme im Tuspo-Angriff blieben bestehen, und so gab es keine Chance, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Immerhin endete der zweite Durchgang remis (6:6 – auch wieder etwas für Nostalgiker!), und eine solch geringe Zahl an eigenen Treffern hat der Tabellenführer ebenfalls schon lange nicht mehr erzielt…

Die Bäume der Heroldsberger Handballerinnen wachsen also nicht in den Himmel; das hat auch niemand von der jungen und neu formierten Mannschaft erwartet. Für sie spricht aber der Respekt, mit dem die HG Zirndorf an dieses Spiel herangegangen ist: Als „Laufkundschaft“, die man so eben mal bedient, sollten die Tuspo-Damen nicht betrachtet werden. Hoffentlich stellen sie diesen Anspruch auch beim kommenden Heimspiel am Samstag, 7.12., gegen die SpV Mögeldorf (Anwurf um 15:30 Uhr in der Gründlachhalle) wieder unter Beweis – und hoffentlich ist Torhüterin Michelle Grimm bis dahin wieder mit an Bord…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (1), Tina Bothe (2), Lea Engelhardt (1), Amrei Werner, Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp, Conny Macarei, Johanna Bux (3/2), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (1), Kerstin Dummert (3).
Tore für Zirndorf: Michelle Schmidt (3), Selina Pöppl (2), Lea Meyer (2), Evi Vogt (2), Anna Seidel (2), Carolin Merkel (2), Constanze Becker (2/1), Yvonne Becker (2/2), Kyra Pöppl (1), Franziska Jabusch (1).

Schiedsrichter: Kaldung / Moghadam (TSV Stein / Tuspo Nürnberg)
Zeitstrafen: Zirndorf 6 (Merkel 2, C. Becker, S. Pöppl, Seidel, Lehnert) – Tuspo 2 (Sörgel, S. Dummert)
Siebenmeter: Zirndorf 3/3 – Tuspo 4/2.

 

07.12.2019

Zu einem Duell zweier ersatzgeschwächter Mannschaften kam es, als die Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg nach drei Auswärtsauftritten in Folge die SpV Mögeldorf zum Bezirksoberliga-Heimspiel in der Gründlachhalle empfingen. Doch während die Tuspo-Damen die Ausfälle und etliche kränkelnde Spielerinnen ersetzen konnten (etwa durch Johanna Frieser aus der B-Jugend, die ihr Punktspiel-Debüt gab, oder durch Tiffy Ehler), traten die Gäste gerade einmal mit sieben Feldspielerinnen an – und das war im Hinblick auf den Ausgang der Partie nicht unwesentlich, konnten sich doch die Heroldsbergerinnen knapp mit 29:27 behaupten.

 Anfänglich kamen die Heroldsbergerinnen besser als ihr Gegner ins Spiel und führten recht rasch mit 7:2 (10. Minute). Allerdings schlichen sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zunächst im Angriff, dann auch in der Abwehr immer mehr Unkonzentriertheiten in das Tuspo-Spiel, sodass Mögeldorf nicht nur herankommen konnte, sondern kurz vor der Pause sogar mit 16:14 vorn lag. Zwei Treffer der neben Kerstin Dummert (7 Tore) an diesem Tag erfolgreichsten Spielerinnen sorgten aber zumindest noch für den Ausgleich vor dem Seitenwechsel: Maren Kernstock (insgesamt 6 Tore) und Johanna Bux (7/4) konnten auf 16:16 stellen – bester Beleg für eine phasenweise ziemlich vogelwilde Vorstellung im ersten Durchgang.

 Die zweite Hälfte sah dann lange Zeit eine aufmerksamer und konsequenter zu Werke gehende Heroldsberger Mannschaft. Dem entsprechend dauerte es auch nicht lange, bis man Mögeldorf wieder auf Abstand halten konnte: 23:18 stand es nach 42 Minuten, und zehn Minuten vor Ende war mit 27:21 die höchste Tuspo-Führung zu verzeichnen. Im Schlussabschnitt kam Mögeldorf zwar noch einmal heran, konnte aber trotz einiger erneuter Heroldsberger „Wackler“ in der Defensive dem Spiel keine Wende mehr geben.

 Es war also wie in allen bisherigen Spielen gegen die SpV Mögeldorf: Die Tuspo-Damen haben nicht brilliert, aber letztlich die beiden Punkte eingefahren. Wäre das bei der letzten Begegnung vor der Weihnachtspause am kommenden Samstag, 14.12., bei der Reserve des Post SV Nürnberg (Anwurf um 20:00 Uhr in der Herriedenerhalle) auch so, würde sich im Heroldsberger Lager sicher niemand beschweren. Mit bislang 11:7 Punkten sieht die Saisonbilanz jedenfalls bei weitem nicht so schlecht aus wie im Sommer befürchtet…

 Tuspo: Michelle Grimm (Tor); Maren Kernstock (6), Tina Bothe (3), Lea Engelhardt, Johanna Bux (7/4), Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp (4), Johanna Frieser, Eva Hofmann (1), Tiffy Ehler, Sarah Sörgel (1), Sandra Dummert, Kerstin Dummert (7).
Tore für Mögeldorf: Franziska Arndt (11/2), Bianca Gappmeier (5/3), Maresa Schöttl (4), Stefanie Hain (3), Anika Mifka (3), Stefanie Kraus (1).

 Schiedsrichterinnen: Hansen / Oehrlein (DJK Waldbüttelbrunn)
Zeitstrafen: Tuspo 4 (Engelhardt, von Papp, Ehler, K. Dummert) – Mögeldorf 3 (Mifka, Kraus, Schöttl)
Siebenmeter: Tuspo 4/4 – Mögeldorf 6/5.

 

24.11.2019

Die zweite Auswärtsfahrt binnen Wochenfrist an die westliche Grenze des Bezirks Mittelfranken, die die Heroldsberger Handballerinnen zum TSV Schnelldorf führte, endete mit einem erhofften, in dieser Deutlichkeit aber niemals erwarteten 30:20-Sieg der Tuspo-Damen. Bemerkenswert war neben der Höhe des Resultates aber auch die Art und Weise, wie dieser doppelte Punktgewinn zustande kam, verrät sie doch, dass die Heroldsbergerinnen mittlerweile über einen breit aufgestellten Kader verfügen und taktisch clever zu Werke gehen können.

Jede Handballmannschaft geht mit einem Abwehr- und einem Angriffskonzept in eine Partie; interessant wird es jedoch oftmals erst dann, wenn dieser „Plan A“ nicht funktioniert. Hat man einen „Plan B“ in der Hinterhand – und wenn ja: Lässt er sich auch umsetzen? Mit dieser Frage wurden die Tuspo-Damen gegen Schnelldorf konfrontiert, denn während der defensive „Plan A“ von Anfang an aufging und Lea Engelhardt in beeindruckender Manier als „Terrier“ der in Heroldsberg nur zu gut bekannten Heike Heubeck die Lust am Handballspielen verleidete, klappte es vorne (unter anderem wegen eines recht gewöhnungsbedürftigen Spielgerätes) zunächst nicht wie geplant: Fehlpässe und -würfe waren die Folge; die Heroldsbergerinnen konnten sich nicht recht in Szene setzen. Daher endete zum dritten Mal hintereinander eine Tuspo-Halbzeit mit 11:11.

„Plan B“ wurde dann in der Pause besprochen, sah ein noch aktiveres Abwehrverhalten, ein darauf aufbauendes bedingungsloses Konterspiel und personelle Rochaden vor – und geriet zum vollen Erfolg: Schnelldorf konnte in der ersten Viertelstunde nach dem Seitenwechsel gerade einmal drei Tore verbuchen, während die Heroldsbergerinnen zehnmal trafen. Auch ein kleiner Durchhänger zum 18:23 (51.) wurde schnell korrigiert, was zehn Sekunden vor Schluss sogar zu einem (weiteren, siehe unten!) „Bierkasten-Tor“ führte.

Hervorzuheben ist zum einen die Torhüterleistung von Michelle Grimm über 60 Minuten, aber auch von Anna Friedrich, die dreimal bei Strafwürfen zwischen die Pfosten kam und keinen passieren lassen musste; erfreulich ist zum anderen, dass sich Conny Macarei nach ihrer Rückkehr endgültig wieder akklimatisiert hat; und für Johanna Bux‘ ersten „echten“ Auftritt bei den Damen – wenige Tage nach ihrem 16. Geburtstag – sprechen die nackten Zahlen am besten: fünf Tore, davon drei per Siebenmeter! Trotzdem muss sie nur einen Bierkasten ausgeben.

Genug des Lobes: Im anstehenden Auswärtsspiel bei der Bayernliga-Reserve der HG Zirndorf, ihres Zeichens verlustpunktfreier Tabellenführer, am kommenden Donnerstag, 28.11. (Anwurf um 20:00 Uhr in der altehrwürdigen Jahnhalle), wäre es schon gut, wenn der „Plan A“ vorne und hinten aufgeht. Sonst könnte die Partie verloren sein, ehe man sich eine Alternative überlegt hat…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (3), Tina Bothe (1), Lea Engelhardt (1), Amrei Werner (1), Alina Kaltenhäuser, Ellena von Papp (9), Conny Macarei (4), Johanna Bux (5/3), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (4), Kerstin Dummert (2).
Tore für Schnelldorf: Verena Kleinert (5/2), Tina Krauß (4), Michaela Abelein (3), Jeanette Hampl (3), Marina Bischoff (2), Heike Heubeck (2), Eva Kraft (1).

Schiedsrichter: Gall / Symader (HG Ansbach)
Zeitstrafen: Schnelldorf 3 (Hampl 2, Heubeck) – Tuspo 1 (Bux)
Siebenmeter: Schnelldorf 5/2 – Tuspo 4/3.

 

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Termine Handball

19. Jan 2020
09:45 Uhr
wC - SpVgg Diepersd.  (in Heroldsberg)
19. Jan 2020
11:30 Uhr
wB - SpVgg Diepersd.  (in Heroldsberg)
26. Jan 2020
18:00 Uhr
HSG II - SG Kernfranken  (in Lauf/Haberloh)
01. Feb 2020
11:00 Uhr
wD - SG Kernfranken  (in Heroldsberg)
01. Feb 2020
12:15 Uhr
mD - SG Kernfranken II  (in Heroldsberg)



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