Aktuelles der Handball-Abteilung

15.2.2020

Nach zwei spektakulären Auftritten in der Gründlachhalle (gegen Zirndorf und Altenberg) bekamen die Zuschauer beim BOL-Heimspiel der Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg gegen den ESV Flügelrad Nürnberg eher Durchschnittliches zu sehen – für einen ungefährdeten 28:22-Sieg der Gastgeberinnen über den Tabellen-Vorletzten reichte die Leistung aber allemal.

Obwohl die Tuspo-Damen mit etlichen angeschlagenen oder kränkelnden Spielerinnen in die Partie gingen, starteten sie dennoch offensiv druckvoll und konnten die Gästeabwehr ein ums andere Mal in Verlegenheit stürzen. In den hinteren Regionen wirkten die Heroldsbergerinnen jedoch nicht immer sattelfest, was in Kombination mit einer eher mäßigen Effizienz beim Torwurf dazu führte, dass man zur Pause zwar komfortabel mit 17:12, aber noch nicht vorentscheidend deutlich vorne lag.

Nach der Pause verflachte die Begegnung zunehmend: Die Heroldsbergerinnen konnten ihre Führung rasch auf acht Tore ausbauen (23:15, 38. Minute), womit letzte Zweifel am Sieger des Spieles ausgeräumt waren. Der Rest der Partie geriet wenig ansehnlich, was sowohl der Experimentierfreude der Trainer als auch den nun merklich schwindenden Kräften der Tuspo-Damen zuzuschreiben ist. Flügelrad konnte gleichwohl aus dem Heroldsberger Leerlauf kein nennenswertes Kapital schlagen. Positiv zu vermerken sind aus Tuspo-Sicht die beiden Treffer von Sarah Sörgel, der zuvor lange das Wurfpech an den Fingern geklebt hatte.

Ob das nun anstehende spielfreie Faschingswochenende ausreicht, um die Akkus aufzuladen und das Krankenlager zu leeren, bleibt abzuwarten. Eine Antwort darauf wird definitiv die kommende schwere Auswärtspartie beim Tabellenzweiten HG Ansbach (Anwurf am Samstag, 29.2., um 18:00 Uhr in der Beckenweiherhalle) geben, zu der die Tuspo-Damen freilich mit dem Rückenwind einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen fahren…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock, Tina Bothe (6), Amrei Werner (2), Johanna König, Ellena von Papp (6), Lea Lehmann (1), Eva Hofmann (3), Johanna Bux (3/1), Sarah Sörgel (2), Sandra Dummert, Kerstin Dummert (5).
Tore für Flügelrad: Annalena Preu (6). Alicia Geist (4), Julia Leypold (4/1), Michaela Moßmeier (3), Lisa Vogel (1), Daniela Salamon (1), Julia Hackbarth (1), Janin Michl (1), Nina Beißer (1).

Schiedsrichter: Arold (TSV Johannis Nbg.)
Zeitstrafen: Tuspo 2 (S. Dummert 2) – Flügelrad 1 (Leypold)
Siebenmeter: Tuspo 4/1 – Flügelrad 4/1.

8.2.2020

Gegen den Aufsteiger mit sieben Toren Differenz gewonnen – sieht nach einer klaren Sache aus, das Auswärtsspiel der Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg beim TSV 1846 Nürnberg. Aber schon das Halbzeitresultat lässt vermuten, dass nicht alles so glatt verlaufen ist, wie es den Anschein hat.

Es war ein typisches Abendspiel, wie es die Tuspo-Damen schon mehrfach in dieser Saison gezeigt haben: Um 19:30 Uhr liegt man ja auch gerne auf der Couch oder bereitet sich auf die Partynacht vor. Entsprechend träge war auch der Auftritt der Heroldsbergerinnen über weite Strecken der ersten Hälfte. Hinzu kamen ein etwas ausgezehrter Kader, zwei Youngster, die am Nachmittag bereits ein Jugend-Landesligaspiel absolviert hatten, und eine sehr spärliche Hallenbeleuchtung. Logisches Ergebnis war der Zwei-Tore-Vorsprung für die 46-er beim Seitenwechsel.

Nach der Pause traten die Heroldsbergerinnen dann aber engagierter auf, wobei die „Älteren“ mit gutem Beispiel voran gingen: Kerstin Dummert und Ellena von Papp zeichneten letztlich für 17 Tuspo-Tore verantwortlich, und Conny Macarei entdeckte ihre Abwehrqualitäten (wieder). Trotzdem dauerte es noch geraume Zeit, bis sich die Gastgeberinnen abschütteln ließen: Noch sieben Minuten vor Schluss lagen die Heroldsberger Damen lediglich mit 22:20 vorne, und wie im Hinspiel konnte erst im Schlussspurt das Ergebnis deutlicher gestaltet werden.

Trotz mancher Widrigkeit wurden also erneut zwei Punkte eingefahren, womit die magische 20-Punkte-Marke, mit deren Erreichen man (normalerweise) endgültig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun hat, bereits am kommenden Heimspiel gegen den ESV Flügelrad Nürnberg (Anwurf am Samstag, 15.2., um 18:00 Uhr in der Gründlachhalle) übersprungen werden könnte. Leider wird bei diesem Vorhaben Lea Engelhardt nicht helfen können, denn sie reihte sich im Spiel gegen die 46-er in die nicht eben kurze Heroldsberger Verletztenliste ein.

Tuspo: Michelle Grimm (Tor); Maren Kernstock, Lea Engelhardt (2), Amrei Werner (1), Ellena von Papp (7/1), Conny Macarei (2), Lea Lehmann (1), Eva Hofmann (1), Johanna Bux (3), Sandra Dummert (1), Kerstin Dummert (10/3).
Tore für 46 Nbg.: Farina Hibbeln (5), Constanze Wagner (5/2), Stefanie Neubauer (3), Olga Kouznezova (3), Katharina Rau (3), Anna Listl (2).

Schiedsrichter: Holzammer / Laise (SpV Mögeldorf / 1. FCN Handball)
Zeitstrafen: 46 Nbg. 6 (Wagner 2, Radulescu 2, Neubauer, Hibbeln) – Tuspo 5 (K. Dummert 2, Engelhardt, Werner, Bux)
Siebenmeter: 46 Nbg. 3/2 – Tuspo 5/4.

1.2.2020

Wow! 72 Tore in 60 Minuten; zwei Handball-Teams, die (Zitat aus dem Altenberger Schlachtruf) von Anfang bis Ende „Vollgas“ gaben; Verwarnungen für beide Trainer (ein sicheres Indiz für eine nicht übermäßig souveräne Schiedsrichterleistung); eine direkte Rote Karte; Vorsprünge hüben und drüben, die herausgeworfen und wieder egalisiert wurden; Spannung bis zum Schluss – die in erfreulich großer Zahl zum Damen-Bezirksoberligaspiel zwischen dem Tuspo Heroldsberg und dem TSV Altenberg in der Gründlachhalle erschienenen Zuschauer haben ihr Kommen sicherlich nicht bereut, zumal hinterher auch niemand mit dem Ergebnis hadern musste: Die Partie endete leistungsgerecht mit einem 36:36-Unentschieden.

Welchen Verlauf dieses Spiel nehmen würde, deutete sich bereits in der Anfangsphase an: Nach nicht einmal einer Viertelstunde waren bereits 22 Tore gefallen (11:11), und das nicht, weil die Abwehrreihen den Dienst quittiert hatten, sondern weil auf beiden Seiten mit großer offensiver Dynamik, Spielfreude und Präzision zu Werke gegangen wurde. Dann allerdings schlug das Pendel zur Seite der Gäste aus, die einen Zwischenspurt zum 12:18 (20. Minute [!]) hinlegten. Aber es hat in den Begegnungen zwischen diesen beiden Teams fast schon Tradition, dass man sich selbst auf einem derart deutlichen Vorsprung nicht ausruhen kann, und prompt konnte der Tuspo, als die Abwehr durch die Hereinnahme von Amrei Werner kompakter stand und auch defensiver ausgerichtet wurde, gegen Ende des ersten Durchgangs wieder Tuchfühlung zum TSV Altenberg aufnehmen.

Mit zwei schnellen Treffern zum 20:21 sofort nach Wiederanpfiff war der Anschluss endgültig hergestellt, und fortan stand das Spiel rund 25 Minuten auf des Messers Schneide. Kurz vor Schluss schienen indes die Tuspo-Damen das glücklichere Ende für sich zu erringen, denn sie konnten sich von 33:33 auf 36:33 (57.) absetzen. Jedoch war damit die Messe noch nicht gelesen, da Altenberg die Gunst einer doppelten Überzahl nutzte, auf offensive Manndeckung umschaltete und sich etwa 60 Sekunden vor Schluss zum Gleichstand zurückkämpfte. Das Happy-End wie gegen Zirndorf vor zwei Wochen blieb diesmal aus Heroldsberger Sicht aus: Auch der letzte Angriff konnte von den Gästen neutralisiert werden.

Dennoch können die Heroldsbergerinnen sehr zufrieden mit der abgelieferten Leistung sein. Der TSV Altenberg zeigte in der Gründlachhalle nach einigen schwächeren Partien wieder sein wahres Gesicht, das ihn vor der Saison zu einem der Meisterschaftsfavoriten hat werden lassen. Umso höher ist einzustufen, dass die Tuspo-Damen ebenbürtig waren und im Kalenderjahr 2020 weiterhin ungeschlagen sind. Dies soll auch nach dem nächsten Wochenende so bleiben, wenn das Auswärtsspiel beim sehr unangenehm zu bespielenden Aufsteiger TSV 1846 Nürnberg (Anwurf am Samstag, 8.2., um 19:30 Uhr; Halle Fuggerstraße) absolviert werden muss.

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Maren Kernstock (n.e), Tina Bothe (6), Lea Engelhardt (3), Amrei Werner (2), Silja Kreuzer (n.e.), Ellena von Papp (4/1), Eva Hofmann (3), Johanna Bux (11/4), Sandra Dummert, Kerstin Dummert (7/1).
Tore für Altenberg: Tatjana Beyer (12/5), Emma Söhnlein (8), Julija Spirkovski (4), Julia Kohl (3), Lisa Wunder (3), Tamara Kienas (2), Pia Söhnlein (2), Stefanie Schmidt (1), Leonie Carl (1).

Schiedsrichter: Karl / Laise (DJK Erlangen / 1.FCN Handball)
Zeitstrafen: Tuspo 3 (Bothe, Werner, K. Dummert) + „Rot“ (Werner, 58.) – Altenberg 5 (Kienas, Günthert, Wunder, Schmidt, Carl)
Siebenmeter: Tuspo 7/6 – Altenberg 7/5.

 

26.1.2020

Zur besten Tatort-Zeit (Anwurf: Sonntag 19:30 Uhr) bekamen die nicht übermäßig in Scharen anwesenden Zuschauer in der Bonhoeffer-Sporthalle in Oberasbach aus Heroldsberger Sicht glücklicherweise keinen Krimi serviert: Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten kamen die Tuspo-Damen zu einem letztlich standesgemäßen 33:19-Auswärtssieg beim BOL-Schlusslicht HC Cadolzburg.

Es dauerte ein wenig, bis die Heroldsbergerinnen in dieses Spiel fanden: Vor allem in der Defensive taten sich doch größere Lücken auf, die der HC Cadolzburg wiederholt nutzen konnte und nach einer Viertelstunde mit 9:7 in Führung lag. Größeren Flurschaden wusste vor allem Kerstin Dummert zu verhindern, die vorne nach Belieben erfolgreich war, sechs der ersten sieben Tuspo-Treffer markierte und am Ende 14 Tore (ohne einen einzigen Siebenmeter – Saisonrekord!) auf ihrem Konto stehen hatte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte stabilisierte sich die Heroldsberger Abwehr im gleichen Maße, wie die Gastgeber abbauten. Aus den nun häufigeren Ballgewinnen entwickelten sich etliche Konter, und bis zur Pause hatte der Tuspo bereits einen Sechs-Tore-Vorsprung herausgearbeitet.

Der zweite Durchgang verlief nach dem gleichen Drehbuch: Cadolzburg konnte bis zur 48. Minute die Halbzeit ausgeglichen gestalten (Zwischenstand 18:24), ehe die Heroldsbergerinnen mit einem 9:1-Lauf bis zur Schlusssirene für deutlichere Verhältnisse sorgten. Dass man trotz der schläfrigen Anfangsphase am Ende unter 20 Gegentoren blieb, war auch Anna Friedrich zu verdanken, die diesmal über 60 Minuten im Tor stand.

Da sich die Konkurrenz im BOL-Mittelfeld gegenwärtig regelmäßig gegenseitig die Punkte wegnimmt, kletterten die Tuspo-Damen durch diesen Sieg auf den 4. Tabellenplatz. Diese Platzierung wird allerdings schon nächsten Samstag (1.2.) auf eine harte Probe gestellt werden, wenn der ambitioniert gestartete, zuletzt arg gerupfte, nichtsdestotrotz spiel- und kampfstarke TSV Altenberg in der Gründlachhalle gastiert (Anwurf um 15:30 Uhr). Hoffentlich wird bis dahin das Heroldsberger Lazarett (gegen Cadolzburg verletzte sich Johanna König bei einer Abwehraktion an der Schulter) nicht noch größer…

Tuspo: Michelle Grimm, Anna Friedrich (Tor); Lea Engelhardt (1), Amrei Werner (1), Johanna König, Ellena von Papp (5/1), Conny Macarei (4), Eva Hofmann (2), Johanna Bux (4), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (2), Kerstin Dummert (14).

Tore für Cadolzburg: Regina Luig (4), Michelle Barkusky (4/1), Yvonne Hertlein (4/1), Ramona Lengmüller (3/1), Rebekka Konrad (2), Ramona Trautnitz (1), Melanie Pichl (1).

Schiedsrichter: Krüger / Schöpf (SpV Mögeldorf / TSV Weißenburg)
Zeitstrafen: Cadolzburg 0 – Tuspo 1 (S. Dummert)
Siebenmeter: Cadolzburg 4/3 – Tuspo 1/1.

 

18.1.2020

Die Handballerinnen des Tuspo Heroldsberg haben am ersten Rückrundenspieltag der BOL für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnten sie dem bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter, der Bayernliga-Reserve der HG Zirndorf, nach einer spannenden Auseinandersetzung mit 25:24 die erste Saisonniederlage zufügen. Dieses Ergebnis erstaunt umso mehr, wenn man bedenkt, dass die Tuspo-Damen zum einen mit Maren Kernstock und Alina Kaltenhäuser zwei verletzte Spielerinnen ersetzen mussten, zum anderen vor nicht einmal acht Wochen im Hinspiel in Zirndorf als vollkommen chancenloser Verlierer vom Feld geschlichen waren.

Entsprechend niedrig waren die Erwartungen im Heroldsberger Lager – und doch: Von Anfang an waren die Tuspo-Damen extrem präsent in der Abwehr und konnten auch, anders als über weite Strecken der ersten Begegnung, die Gästetorhüterin ein ums andere Mal überwinden. Kurz vor dem Seitenwechsel war dann auch das eigentliche Ziel der Partie erreicht: Tina Bothe, die zweifellos ihre beste Saisonleistung zeigte (das könnte man allerdings praktisch für jede andere Spielerin ebenfalls sagen!) und sechsmal erfolgreich war, traf zum 12:10, womit der Tuspo schon mehr Tore als im Hinspiel nach 60 Minuten erzielt hatte. Aber man hatte Blut geleckt, und in der Kabine nahmen sich die Heroldsbergerinnen während der Pause vor, den Tabellenführer so lange wie möglich zu ärgern: Vielleicht könnte der Trainer ja doch recht haben, der gesagt hatte, dass der Tuspo zu den zwei, drei Teams der Liga gehört, die in der Lage sind, Zirndorf zu schlagen, wenn alles zusammenpasst…

Mit der richtigen Mischung aus Selbstbewusstsein und Unbeschwertheit gingen die Tuspo-Damen die Herausforderung an, die erarbeitete Halbzeitführung zu verteidigen – und tatsächlich: Immer, wenn man der Meinung war, nun könnte die Begegnung zu Gunsten von Zirndorf kippen, wussten die Heroldsbergerinnen eine Antwort; selbst als die HG nach 48 Minuten mit 22:21 vorn lag, wurde das Heil nicht mit der Brechstange gesucht, sondern der Tuspo spielte die Angriffe ruhig und wiederholt erfolgreich zu Ende.

Knapp 60 Sekunden vor Schluss nahm der Gästecoach beim Stand von 24:24 eine Auszeit – und die verbleibende Spielzeit zeigte wie im Zeitraffer, was für diesen doppelten Heroldsberger Punktgewinn notwendig war: Eine aufmerksame Abwehr ermöglichte es einer insgesamt stark haltenden Torhüterin Michelle Grimm (die, wie es sich für einen guten Keeper gehört, auch einige Male – z.B. bei vier HG-Siebenmetern – den Pfosten hinhielt), den folgenden Zirndorfer Wurf zu entschärfen. Die verbleibende Zeit wurde überlegt heruntergespielt bis zu einer letzten druckvollen Ballpassage, die Johanna Bux kaltschnäuzig von der Linksaußenposition zum Siegtreffer abschloss. Der Rest ging im kollektiven Jubel unter.

Dass solche Leistungen wie gegen Zirndorf möglich sind, zeigt das Potenzial und die Entwicklung der jungen Tuspo-Mannschaft – man sollte Derartiges aber nicht jede Woche erwarten dürfen. Zumindest so viel Konzentration, dass es für einen Sieg gegen das Schlusslicht HC Cadolzburg langt, bei dem die Heroldsbergerinnen am kommenden Sonntag (26.1. – Anwurf um 19:30 Uhr [!] in Oberasbach) antreten, muss man jedoch schon verlangen. Die Fallhöhe könnte nicht größer sein!

Tuspo: Michelle Grimm (Tor); Tina Bothe (6), Lea Engelhardt, Amrei Werner, Johanna König, Ellena von Papp (3), Conny Macarei, Lea Lehmann, Eva Hofmann, Johanna Bux (9/4), Sarah Sörgel, Sandra Dummert (2), Kerstin Dummert (5).
Tore für Zirndorf: Evi Vogt (4), Michelle Schmidt (3), Lea Meyer (3), Kyra Pöppl (3), Constanze Becker (3/1), Anna Seidel (3/2), Ann-Kathrin Lehnert (2), Carolin Merkel (2), Selina Pöppl (1).

Schiedsrichter: Buck / Gimperlein (SV Puschendorf)
Zeitstrafen: Tuspo 5 (Werner 2, Engelhardt, Bux, K. Dummert) – Zirndorf 3 (Vogt, Lehnert, Merkel)
Siebenmeter: Tuspo 5/4 – Zirndorf 9/3.

 

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Termine Handball

07. Mär 2020
11:00 Uhr
wD - ESV Flügelrad  (in Heroldsberg)
07. Mär 2020
12:15 Uhr
mD - TuS Feuchtwangen  (in Heroldsberg)
07. Mär 2020
13:30 Uhr
mD - TuS Feuchtwangen  (in Heroldsberg)
07. Mär 2020
15:30 Uhr
Damen - TSV Rothenburg  (in Heroldsberg)
07. Mär 2020
17:30 Uhr
HSG II - TSV Rothenburg II  (in Heroldsberg)



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